​ ​Ich glaube, daß wir einen Funken jenes ewigen Lichts in uns tragen, 

das im Grunde des Seins leuchten muß und welches unsere schwachen Sinne nur von Ferne ahnen können. 

​Diesen Funken in uns zur Flamme werden zu lassen und das Göttliche in uns zu verwirklichen, ist unsere höchste Pflicht. 


Johann Wolfgang von Goethe, Universalwissenschaftler




Ich bin? Bin ich? Wer bin ich? Was bin ich? Es ist wohl DIE elementare Frage, die mich und dich, der hier liest, bewusst oder unbewusst beschäftigen wird. Kein denkendes sich selbst reflektierendes Wesen wird wohl dieser Basisfrage des Lebens aus dem Weg gehen können.

Die Frage wird nach dem Verlassen des „frühkindlichen Wissensfeldes“ immer stärker präsent sein. Als Kind und Neugeborener bist Du einfach. Früher oder später wird aber jedes Kind in unserer Gesellschaft nach dem „Was willst du mal werden“ gefragt. Spätestens ab diesem Zeitpunkt erfährt sich das Kind nicht mehr als das, was es ist. Es ist nicht mehr nur, es will etwas sein bzw. etwas werden. Die Zeit des „Wer bin ich“ beginnt! Im Zuge des immer erwachsener werden, heißt immer tiefer ins Hamsterrad des derzeitig herrschenden Systems zu gelangen, wird bei den meisten Menschen diese Kernfrage des Lebens im gehetzten Rennen des Alltags untergehen, doch wird es immer wieder Momente im Leben geben, die dafür sorgen, dass diese Frage kurzzeitig ihren Weg ins Tagesbewusstsein schafft.

„Erinnere Dich an Dich!“

Alles, was unterdrückt wird, wird eines Tages wieder hochkommen – nicht selten mit einer gewaltigen Kraft, die sich Jahre und Jahrzehnte lang angestaut hat. Das gilt für Lebenssituationen, Lebensumstände und auch Krankheiten. An dieser Stelle kann bereits gesagt werden, dass Unterdrückung immer eine schlechte Möglichkeit zur Heilung darstellt.

Als Kind „wussten“ wir alle, wer wir sind, wo wir herkommen und was wir hier auf der Welt zu tun haben. Im Laufe des Erwachsenwerdens und des Anpassens an diese niedriger-schwingende physische Realität, vergaßen wir immer mehr über unseren tatsächlichen Ursprung als geistiges multidimensionales Wesen. Die Sorgen, Pflichten und Lasten des Alltags überkamen uns und überdeckten unsere wahre göttliche Herkunft.

Menschen, die „ihre Anbindung nach oben“ besitzen, sind in der Lage dies in jungen Kinderaugen deutlich sehen. Manchmal ist es möglich, das Seelenfunkeln in den Augen über den Sehsinn hinaus wahrzunehmen. Zu sehen, dass und wie sie sich an ihr Leben erinnern. Ein lichter Moment im Leben. Michael Jackson sagte einst in einem Interview, dass er aus einem Hochhaus springen würde, wenn auf der Erde auf einem Schlag alle Kinder verschwinden würden.

"Das gesamte Universum ist in einem Kinderauge gespeichert."

Das meinte wohl Jesus auch, als er sagte, man solle die Welt durch Kinderaugen sehen. Die Erinnerung an das Universum, an das „Große Ganze“. Die Erinnerung an das Spiel des Lebens und die „Unendlichkeit des eigenen Seins“.

Kinder sehen die Welt mit anderen Augen. Augen, die der erwachsende langsam erwachende Mensch wieder lernt zu benutzen. Merkst Du hier auch eine Ähnlichkeit zwischen dem Wort „erwachsen“ und „erwachen“? ?

Diese filigranen und feinstofflichen Welten werden für immer mehr Menschen wahrnehmbar. Sie entwickeln sich zu einem Teil der eigenen erfahrbaren Wirklichkeit.

Der „kosmische Mensch“ ist dabei sich vollumfänglich selbst zu erkennen. Er ist dabei zu bemerken, dass er Teil eines größeren „göttlichen Projekts“ ist. Teil eines übergeordneten „göttlichen Plans“, dass er seit Anbeginn aller Zeiten gewesen ist.

Der Mensch und die Menschheit leben in diesen Jahren in einem ganz besonderem Übergangsstadium. Aus der Jahrtausende anhaltenden Illusion des Getrenntseins auf diesem niederen Dimensionsfeld der Erde findet ein Erwachen statt. Ein Erwachen in das ureigene multidimensionale Bewusstsein als „kosmischer Mensch“. Die Illusion des Getrenntseins wird immer blasser. Das ist selbst geopolitisch zu beobachten. Menschen fangen an, sich kollektiv „für die Erde“ einzusetzen. Das gehört zum derzeit vorherrschenden Zeitgeist.

"Der Mensch ist dabei sich dem Kosmos zu öffnen, und der Kosmos entfaltet sich im Menschen."

Der Horizont erweitert sich in alle Richtungen. Sowohl im privat-persönlichen Alltag, als auch im Beruf ändern sich derzeit viele Dinge grundlegend und mit einer rasenden Geschwindigkeit.

Es bedarf neuer Berufe und neuer Strukturen für eine neue Zeit, den neuen Menschen und einer neuen vor Lebenskraft – und Energie strahlenden Erde. Das geht nur, in dem der Mensch sein eigenes Licht entdeckt und es entfacht.

Auf diesem Weg zur erfolgreichen Um-Wandlung zum bewussten „kosmischen Menschen“ stehe ich dir, der Menschheit, Mutter Erde, dem Sonnensystem und dem gesamten Universum zur Seite. ?

In kosmischer Liebe und Dankbarkeit

francesco v.d.h.



>